Auto eines Rabbiners in Melbourne in Brand gesteckt

Regierung werden schwere Versäumnisse vorgeworfen

Der australischen Sonderbeauftragten für den Kampf gegen Antisemitismus zufolge haben judenfeindliche Vorfälle seit dem Überfall palästinensischer Terroristen auf Israel im Oktober 2023 und dem darauffolgenden Beginn des Gaza-Kriegs drastisch zugenommen. Landesweit seien allein in den zwölf Monaten danach mehr als 2000 Fälle gemeldet worden - darunter Drohungen, Einschüchterungsversuche, gewaltsame Übergriffe und Sachbeschädigungen.

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Nach Anschlag am Bondi BeachAustralischer Bundesstaat verschärft Waffen- und Terrorgesetze

Im Dezember 2024 machte ein antisemitisch motivierter Brandanschlag auf eine Synagoge in Melbourne Schlagzeilen, für den die australischen Sicherheitsbehörden den Iran verantwortlich machten. Die Millionenstadt im südlichen Bundesstaat Victoria gilt als Zentrum der jüdischen Gemeinde in Australien, der rund 120.000 Menschen angehören. Viele von ihnen werfen der Regierung schwere Versäumnisse im Kampf gegen Antisemitismus vor. Albanese versprach nach dem Anschlag in Sydney rigoroses Durchgreifen gegen jegliche Formen von Judenfeindlichkeit in Australien.

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