Mit "unbemannten Booten" attackiert die Ukraine gezielt die russische Öl-Infrastruktur. Sie trifft dabei auch die Wirtschaftsinteressen eines Verbündeten Moskaus - und die westlicher Konzerne.
Die Ukraine hat nach russischen Angaben bei einem Angriff mit Seedrohnen ein international wichtiges Ölterminal im Schwarzmeerhafen Noworossijsk schwer beschädigt. Eine Anlegestelle des Terminals sei nicht mehr nutzbar, teilte das Kaspische Pipeline-Konsortium (CPC) mit. Das Unternehmen sprach von einer "zielgerichteten Terrorattacke mit unbemannten Booten". Die Ukraine setzt solche sprengstoffbeladenen Seedrohnen immer wieder gegen russische Ziele ein.
Verletzt worden sei niemand. Es war der dritte Angriff auf eine Anlage des auch von Kasachstan betriebenen Konsortiums. Das kasachische Energieministerium kritisierte die Attacke als Angriff auf die Wirtschaftsinteressen der ölreichen Republik in Zentralasien. Das Ministerium wolle nun alternative Transportwege suchen.
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